CRH Alsterschlepper Haushaltsauflösungen UG
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Alles andere ist Möwenschiss

Medien

Alsterschleper Haushaltsauflösungen Hamburg im Spiegel der Medien

Alsterschlepper Haushaltsauflösungen Hamburg wird seit dem Start 2012 regelmässig von den Medien wahrgenommen. Sei es, daß unser Konzept der respektvollen Haushaltsauflösung als Beispiel für nachhaltigen und sozial verantwortlichen Umgang bewegte Bilder liefert - sei es, daß wir als kompetenter Ansprechpartner für alle Themen rund um Haushaltsauflösungen, Enrümpelungen und Nachlassräumungen von den Print-Medien angesprochen werden. Für Sie als Interessenten und Kunden somit eine tolle Gelegenheit, sich unser Unternehmen schon vor der ersten Kontaktaufnahme anzusehen und sich unsere Arbeit vor Augen zu führen.

Wenn Sie Fragen zu unseren Angeboten oder sonstige Wünsche haben, können Sie gerne unser Kontaktformular nutzen.
Wir werden uns umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen. Oder Sie rufen uns einfach an!


2012 Hamburger Abendblatt: ganzseitige Reportage über Alsterschlepper Haushaltsauflösungen

Bereits Ende 2012 wurde unser Konzept der respektvollen Haushaltsauflösung durch Alsterschlepper vom damaligen Chefreporter des Hamburger Abendblattes entdeckt. Aus diesem Kontakt entstand eine ganzseitige Reportage über eine unserer Haushaltsauflösungen in Hamburg Barmbek. An Hand dieser Reportage kann sich jeder ein seht transparentes und einfühlsames Bild verschaffen was es heißt, einen HAushalt einer geliebten Person aufzulösen.

Der Abendblatt-Artikel in voller Länge

Viele unserer Kunden sind froh, wenn wenigstens noch einiges an Bedürftige abgegeben werden kann und nicht alles weggeschmissen wird. Mit welchen Organisationen wir bei unseren Haushaltsauflösungen in Hamburg  kooperieren könen Sie sehr schön an Hand der Reportage des Hamburger Abendblattes verfolgen.

Hamburger Abendblatt Logo

2015-09-16 Alsterschlepper im Wochenblatt auf Titelseite mit Integrationserfolg

Der Bombenhölle entronnen - von ANDREAS TSILIS, FINKENWERDER

Am Tag, als die ersten Bom-ben fielen, wusste Steven Takyi (31), dass er Libyen verlas- sen musste. Acht Jahre arbeitete der Ghanaer dort als Bauarbeiter - der beginnende Bürgerkrieg im Jahr 2011 machte seine Hoffnung auf eine bessere Zukunft kaputt. Doch wohin sollte er gehen? Ganz Nordafrika war in Aufruhr, und auch in die westafrikanische Heimat konnte Steven nicht zurück. „Der Weg übers Mittelmeer war die einzige Chance“, sagt er. Die einwöchige Flucht übers Wasser in einem notdürftig flottgemachten, viel zu kleinen Seelenverkäufer geriet zur lebensgefährlichen Odyssee. Fünf Menschen starben. „Sie verhungerten oder verdursteten“, sagt Steven, immer noch tief bewegt. Vor Sizilien rettete die italienische Marine die stark geschwächten Flüchtlinge. Im italienischen Auffanglager bekam Steven täglich 2,50 Euro für Essen und Trinken. Es reichte knapp, um zu Überleben. Seine Hoffnung auf eine bessere Zukunft ging zum zweiten Mal kaputt. 2013, nach zwei Jahren Lageraufenthalt, durfte Steven, ausgestattet mit einem Visum, das Land verlassen und floh illegal nach Hamburg. Hier schlief er zuerst unter St.Paulis Brücken, schließlich fand er Zuflucht im Kirchenasyl. Der „Zurückschiebung“ nach Italien entging er - Steven war einer jener Lampedusa- Flüchtlinge, für deren Bleiberecht Hamburger auf die Straße gingen. Trotzdem wäre seine Hoffnung auf eine bessere Zukunft fast ein drittes Mal zerstört worden. Es brauchte viel Kämpfe und einen langen Atem, bis Steven vor wenigen Monaten eine Duldungs- und Arbeitserlaubnis erhielt. Beim Ausfüllen der zahlreichen Anträge und Formulare halfen Mitarbeiter von „PerLe“, einem Flüchtlingsprojekt. Den Kontakt vermittelten Christian Requard (39) und sein Freund „Johnny“, beides Mitglieder des FC St.Pauli. „Allein gegen die Behörden, wäre Steven verloren gewesen“, erzählt Requard. Seit dem 1.September arbeitet Steven bei einem Finkenwerder Unternehmen, das Haushalte auflöst. Es gehört Requard. Dort verdient Steven Takyi elf Euro brutto die Stunde, zahlt Steuern. Sein Chef ist mit ihm hochzufrieden. Nach vier Jahren hat Steven Takyi, der eigentlich nur in seine Heimat Ghana zurück wollte, nun das erste Mal die Chance auf eine halbwegs bessere Zukunft. Steven Takyi floh aus Libyen, in Finkenwerder schöpft er erstmals wieder Hoffnung Libyen – Italien – Finkenwerder: Nach vier Jahren Ungewissheit darf Steven Takyi nun endlich in Hamburg bleiben. der Finkenwerder Unternehmer Christian Requard half dabei und gab ihm auch einen Job.

Wochenblatt Alsterschlepper

2013 begleite SpiegelTV eine unserer Haushaltsauflösungen

2013 informierte sich SpiegelTV zum Thema Tod und Sterben und fragte Alsterschlepper Haushaltsauflösungen Hamburg, ob man eine unserer Nachlassräumungen exemplarisch begleiten könne. Gerne gingen wir auf diese Bitte ein und hatten das Glück, eine geeignete Räumung mit einer äußerst empathischen Auftraggeberin zu haben, die ebenfalls dieses schwierige Thema vor der Kamera besprach.

Herausgekommen ist ein 5 minütiger Beitrag der den schwierigen Weg einer Nachlassräumung verdeutlicht und das emotionale Spannungsfeld dokumentiert, in dem sich Alsterschlepper Haushaltsauflösungen fast täglich bewegen muss.


2013-06-08 Alsterschlepper Haushaltsauflösungen als Experte im Hamburger Abendblatt

Am 08.06.2013 wurde der Geschäftsführer von Alsterschlepper vom Hamburger Abendblatt als Experte zum Thema Haushaltsauflösungen angefragt. Den gesamten Artikel gibt es hier:

Hamburger Abendblatt Alsterschlepper Haushaltsauflösungen 08.06.2013
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Unser Alsterschlepper Firmenvideo

Hier unser Alsterschlepper Firmenvideo - alles relevante kurz im Überblick. Ein Einblick in unsere Arbeit im Schnelldurchlauf...